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<title>Schwachstromgedanken</title>
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<description>Auszüge aus dem ermatteten Abendhirn eines krawattenhassenden Schlipsträgers</description>
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<title>n Schluck Einblick</title>
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<description><![CDATA[Wer Melancholie mag, wird nachvollziehen können, warum meine BestOf-Kassette (jawohl, Kassette! :) ) die dort zu findende Auswahl enthält... <br /><br /> <a href="http://kheldar.muxtape.com">Für Interessenten.</a>]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 23:09:05 +0200</pubDate>
<dc:creator>Teilzeitpazifist</dc:creator>
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<title>Durst</title>
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<description><![CDATA[Durst ist, wenn Trinken Spaß macht. Oder so ähnlich. In dem Fall galt es, den Abschied von Kollegen gebührend zu feiern - was gar nicht so einfach ist, wenn man als Rahmenbedingung definiert, dass der Hausrat des ausrichtenden Wesens bereits zu großen Teilen umgezogen ist und das Verabschieden mit Wein erfolgen soll, der - Schande - mit einem Korkverschluss versehen ist. <br /><br /> Zum Glück gibt es handwerklich begabte Menschen, die auch abseits der üblichen Hilfsmittel zur Flaschenöffnung willens und fähig sind, dem Durst ein adäquates Äquivalent entgegenzustellen. Dabei gibt es zwar definierte Verluste, wohl aber bleibt das Ziel erhalten und begehrt: eine geöffnete Flasche Wein. <br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2967/images/IMG_296.jpg" alt="" /><br />
<br />
Auf der Strecke bleibt nur eines: Die Grazilität des Entkorkens.]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 21:03:17 +0200</pubDate>
<dc:creator>Teilzeitpazifist</dc:creator>
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<title>Viel Kilometer, viel Ehr'</title>
<link>http://pely.blogg.de/eintrag.php?id=104</link>
<description><![CDATA[Das hab ich nun davon. Gestern auf dem Weg zu Lautersee maulte ich etwas von Unlust beseelt darüber, dass mir statt nach Wandern eher nach Fahrrad fahren zumute sei.<br />
Konsequenz des Ganzen: Wir machten uns heute auf den Weg zum Walchensee, mit dem Fahrrad versteht sich. Und drumrum. Mit extra Umweg. <br /><br /> Letzterer führte schließlich dazu, dass wir uns spontan entschlossen, die Rücktour, welche als Special für unsportliche Spontanausflügler wie uns einen schier endlosen Anstieg zwischen Einsiedl am Wlachensee und Wallgau bereithält, mit dem Bus zu reisen.<br />
Und damit es nicht langweilig wird, hab ich natürlich den Fahrradhelm meines holden Weibleins im Bus vergessen. Ich kann's also immer noch! Und nach wie vor am besten in Bussen.<br />
<br />
Hier noch ein kurzer Eindruck unserer heutigen Tour:<br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2967/images/DSC123.JPG" alt="" /><br />
Das war unsere Sonnenpause, geschuldet den - wie man unschwer erkennt - sehr unterdurchschnittlich mit Hautfarbe versehenen Fortbewegungsutensilien...<br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2967/images/DSC126.JPG" alt="" /><br />
Ein Kraftwerk in der Südostecke des Walchensees, die man über eine Mautstraße erreicht. Für Fahrräder nettwerweise kostenfrei.<br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2967/images/DSC129.JPG" alt="" /><br />
Nicht mehr ganz so entspanntes Weiblein mit Hunger und Frust über meine mit einem Umweg von zarten 6 Zusatzkilometern (bei ca. 50km Gesamtlänge) spontan falsch entschiedene Richtungswahl, die uns zum zweifachen Abstieg dank abenteuerlicher Streckenzustände zwang. Hier noch mit später durch mich erfolgreich vergessenen Helm.]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 17:47:21 +0200</pubDate>
<dc:creator>Teilzeitpazifist</dc:creator>
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<title>Pfingsten wortkarg - Fuipiano Valle Imagna</title>
<link>http://pely.blogg.de/eintrag.php?id=103</link>
<description><![CDATA[Gelegentlich sind Auszeiten praktisch bis sehr praktisch. Im Falle meines holden Weibleins und mir bot sich nach zwei Wochen Dauerstresszustand (erst Geigenbauschuljubiläum mit Full-Time-WE-Einsatz, dann meine unverzügliche Abreise noch am Montag abend (Chefle: Danke nochmal *grimmigkuck*) gen Arbeitsort und das konsequente allabendliche Tapezieren den Rest der Wochentage bis spät abends jeweils) die Möglichkeit, sowohl dem Alltag als auch der gewohnten Umgebung etwas zu entfliehen - ergo wies ich den nicht informierten Teil unserer Ehegemeinschaft an, Sachen für ein Wochenende auswärts zu packen, damit es gleich Samstag morgens losgehen kann...: gesagt, getan. <br /><br /> Anfängliche Spekulationen ließen Vermutungen keimen, es könne wahlweise Richtung Norden oder Süden gehen. Womit sich zwei Fahrtrouten raus aus dem malerischen Mittenwald ergeben hätten.<br />
Ich wählte keine von beiden. Stattdessen gings Richtung Leutasch. Als anfängliches potenzielles Täuschungsmanöver angesehen, entpuppte sich die kosequente Westwärtsbewegung als Ausschlusskriteritum für München/Innsbruck - blieben Bregenz, Schweiz, Italien.<br />
Ein erster Eindruck der Strecke bei bestem Wetter ließ eine angenehme Reise erhoffen (Start war immerhin für uns untypisch gegen 7:30 Uhr morgens!)<br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2967/images/DSC14.JPG" alt="" /><br />
<br />
Nach einem Kurzabstecher gen Winter ließen wir auch Sankt Moritz hinter uns und die Schweiz als Ziel wurde damit immer unwahrscheinlicher. Immerhin isses noch ziemlich kühl rund ums Wasser da oben in den Bergen :)<br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2967/images/DSC149.JPG" alt="" /><br />
<br />
Kaltes Wasser nahe St. Moritz<br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2967/images/DSC152.JPG" alt="" /><br />
<br />
Serpentinen hinunter nach Italien<br />
<br />
<br />
Weiter gings Richtung Süden, und spätestens nach Passieren der italienischen Grenze war klar, was Zielland sein würde. Nur wohin, das war weiterhin unklar.<br />
Der Beschilderung der Straße nach ließ unsere Richtung Mailand als Ziel vermuten, alternativ schob sich der Comer See ins Bild. Um endgültig Verwirrung zu stiften, programmierte ich das Navigationsgerät auf den endgültigen Zielort: Fuipiano Valle Imagna. Das liegt so wunderbar in der Pampa und in der Richtung nach nirgendwo, dass die Überraschung gelang - unser Ziel lag nämlich etliche Serpentinen später auf der Kuppe eines Berges. Klar, dass am Zielort unter anderem etwas steht, das wichtiger als die exponierte Lage ist: <br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2967/images/DSC159.JPG" alt="" /><br />
Ein Esel.<br />
<br />
Um den Tag noch sinnig ausklingen zu lassen, beschlossen wir, Richtung Bergamo zu fahren. Das wäre dann die Hauptstadt der Provinz, in der wir es uns in den näcsten Tagen heimisch werden lassen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bergamo">Bergamo</a>.<br />
Die Stadt hat eine Eigenheit, die sie besonders erscheinen lässt: Die alte Stadt liegt auf einem Berg, den man entweder zufuß erklimmen kann (war logisch, dass ich bei meiner Unsportlichkeit dazu greife) oder aber die Seilbahn bemüßigt.<br />
Der "moderne" Teil der Stadt liegt zu Füßen des Altstadtberges.<br />
Wir waren natürlich oben wie unten unterwegs. Dass ich nach erfolgreichem Erklimmen (mit blödsinnigerweise vorher getätigten Einkäufen) nicht ganz so glücklich aussehe, ist nachvollziehbar, oder?<br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2967/images/DSC172.JPG" alt="" /><br />
<br />
Nach einem Bummel quer durch die Altstadt, dem obligatorischen Glücklichkaufen (Salame Tipico Bergamesa) und Eis (ein Muss in Italien) gabs noch einen schönen Rundblick<br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2967/images/DSC195.JPG" alt="" /><br />
<br />
über die Stadt, bevor uns das erlösende Gewitter (über 26 Grad und schwül) in die Arme von Pizza und Aqua Minerale trieb.<br />
Einmal noch den Berg gen Fuipiano wieder rauf und fertig ist das frühe Zu-Bett-Gehen. <br />
Und dieser Eintrag hier! ;)]]></description>
<pubDate>Sat, 10 May 2008 21:54:47 +0200</pubDate>
<dc:creator>Teilzeitpazifist</dc:creator>
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<title>Warum die Deutsche Bahn 'deutsch' ist</title>
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<description><![CDATA[Als deutscher Staatsbürger bin ich der klassischen Krankheit erlegen, über unsere Bahn zu schimpfen. Warum? Nun, man ist gewohnt, sich an strenge Terminpläne zu halten, man versucht, schnellstmöglich und so bequem es nur eben geht die Fahrt von A nach B hinter sich zu bringen.<br />
Aber wer will das nicht? <br /><br /> Von vorn. Gelegentlich ist man gewillt, des guten Gewissens und einer Tchibo-Aktion wegen die Bahn statt des eigenen Autos zu nutzen. Wer mich kennt, der weiß, dass ich  als Bahncardbesitzer leicht untertreibe... Jedenfalls gehörten wir zu den glücklichen Besitzern zweier  Tchibotickets, deren Eigenart es ist, 2 Fahrten von einem beliebigem A nach einem nicht minder beliebigen B  anzutreten. Was wir auch prompt taten: Fahrt eins vom Arbeitsort in meine Heimat – Ticket  raus, unsere Namen eingetragen, zweimal die gleiche Fahrt, alles lief wie geplant. Unsere Sitzplätze – man reserviert als alter Mensch im Voraus – befanden sich in einem sehr gut geheizten Wagen. Der Zustand der Temperatur wechselte alsbald jedoch von tropisch auf arktisch; laut Aussage des Zugpersonals war wohl die Heizung ausgefallen. Leider lässt sich nicht mal die Lüftung abstellen, also wurde es angenehm frostig. <br />
Geht noch? Ja, in der Tat, dachte ich zu diesem Zeitpunkt auch noch. Nix wirklich schlimmes, was einen leidgeprüften Bahnfahrer umhauen sollte. Dass die Reservierung neuerdings nicht mehr 1,50 sondern 4 Euro kostet, darf man natürlich nicht erwähnen. Auch nicht, dass der eigentliche Zielort seit 3 Jahren nicht mehr von der Bahn angefahren wird. Man ist ja schon zufrieden, wenn überhaupt noch was geht.<br />
Im Verlauf der Woche und im Zuge der ersten zarten Rückfahrtüberlegungen fiel uns ein Manko auf: Wir hatten für die Hinfahrt Tchibo-Ticket Nummer 1 verwendet, Nummer 2 sollte für die Rückfahrt sein. Da ich jedoch zum Arbeitsort, mein holdes Weib jedoch in Richtung gemeinsamen Hauptwohnsitzes zu reisen gedachte, tat Aktio not. Ergo wandten wir uns an die Bahn.<br />
Die gute Dame in der Salzwedeler Agentur (der Bahnschalter im Salzwedeler Bahnhof ist natürlich nur noch ein Subunternehmen, nicht mehr direkt die Deutsche Bahn) war maßlos überfordert – Tchibo Ticket? Aufteilen? Bahnhof? Wie passend... Es ist ja kein Hexenwerk, einen Abschnitt eines Tickets zu entwerten und eine Ersatzfahrkarte auszustellen. Jedenfalls nicht für normal denkende Menschen. Wie sich herausstellte, gibt es jedoch Menschen, die ziemlich aggressiv darauf reagieren, wenn jemand bürokratische Wege nicht korrekt einhält. In meinem Fall war es der unfreundliche Bahnmitarbeiter, dessen Nummer mir die Angestellte der Agentur gab, damit ich bei ihm fragen könne, ob die Ausstellung eines Ersatztickets möglich sei. <br />
Zu dieser Frage kam ich jedoch gar nicht. Ich sollte nicht einmal mit ihm telefonieren dürfen, das sei eine interne Nummer, was das solle. Auf meinen Einwand hin, die Mitarbeiterin sitze neben mir und könne die Frage gern von mir diktiert bekommen, gab es noch einen dummen Kommentar zurück, schließlich überreichte ich also der Agenturdame mein Handy und ließ sie die Frage stellen, ob es denn möglich sei, ein Ersatzticket... weiter kam sie nicht. Es bläkte vernehmlich aus dem  Hörer, sie unterbrach die Frage, nickte nur noch, sagte „Ja“ und danach gab sie mir achselzuckend das Telefon zurück. Selbstredend, dass auf meine Frage sich am Telefon nichts mehr regte, gleichwohl nicht aufgelegt war.<br />
Konsequenz: Wir nutzten das Tchibo-Ticket Nummer 2 bis Hannover gemeinsam, ab dort löste ich eine weitere Fahrkarte bis zu meinem Ziel. 37,50 Euro für die Bahn Gewinn. Und einen Bahncard-Kunden weniger.<br />
Lieber Hartmut Mehdorn, mit deiner Ausrichtung der Bahn wirst du auf die Fresse fallen. Zur Steigerung von Rendite und persönlichem Gewinn einen Grundpfeiler des deutschen Wesens zu vernichten, indem man die Basis der Mobilität zerstört, es mittleren und unteren Gesellschaftsschichten unmöglich macht, flexibel zu sein, das ist nicht nur niederträchtig, sondern extrem kontraproduktiv.<br />
Ein kleines Exzerpt meiner Einwände:<br />
Die angefahrenen Bahnhöfe werden immer weniger.<br />
Die Preise der Tickets steigen exorbitant. Vergleich mal die Steigerung der realen Nettolöhne mit denen deiner Tickets und sag mir, woher deine Kunden kommen sollen.<br />
Die Frequenz der Züge sinkt großflächig.<br />
Die Anzahl der Bahnfahrer sinkt stetig.<br />
Die Anzahl der unzufriedenen Bahnfahrer steigt stetig. Vergiss deine Augenwischercharts, die du kennst und liebst. Geh auf einen Bahnhof und hör dich um. Frag nicht, hör nur zu. Dann weißt du, was ich meine.<br />
ICE-Werbung auf Regionalbahnhöfen sind extremer Hohn.<br />
Der Service ist unterirdisch. Niemand hat etwas gegen Verspätungen. Aber  Kulanz vom Kunden einzufordern (sei es bei eiskalten Wagen, in denen man für seinen Sitzplatz 4 Euro pro Fahrgast zahlt oder aber bei Verspätungen von über einer Stunde auf meiner Rückfahrt), ohne sie selbst einzuräumen (s. Ticketentwertung und Ausstellung einer Ersatzfahrkarte) ist eine Frechheit.<br />
Die aus Bundesvermögen aufgebaute Bahn, bereits aus den Steuern der Bürger bezahlt, nochmal an die Bürger als Aktie verkaufen zu wollen – Gibt es so etwas wie ein Schamgefühl? Warum sollte ich etwas kaufen, was ich bereits bezahlt habe? Wer in aller Welt sollte dir oder der Politik das Recht geben, etwas, was uns allen gehört an Dritte zu verkaufen?<br />
<br />
Eines ist mir klar geworden: Ich werde die Bahn nur noch nutzen, wenn das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Mit der zusätzlichen Karte, die ich aufgrund der Unflexibilität der Bahn lösen durfte, war es für mich teurer, als mit dem Auto zu fahren. Die Konsequenz heißt damit: Kündigung der Bahncard, konsequentes Nutzen und Anbieten von Mitfahrgelegenheiten, um so vielen Menschen wie möglich das Bahnfahren zu ersparen.<br />
Hochmut kommt vor dem Fall, lieber Hartmut. Schöne Landung dann!]]></description>
<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 18:16:01 +0200</pubDate>
<dc:creator>Teilzeitpazifist</dc:creator>
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<title>Weihnachtliches aus'm Gebirge</title>
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<description><![CDATA[Weihnachten ist zwar schon vorbei, aber nichtsdestotrotz gibt es zwei schöne Eindrücke:<br />
<br />
 <br /><br /> 1. Unser erster eigener Weihnachtsbaum<br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2967/images/IMG_2434_2.jpg" alt="" /><br />
<br />
2. Schnee! :)<br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/2967/images/DSC23.JPG" alt="" /><br />
<br />
(Damals...<br />
Wenn der Mac sich nicht konsequent weigern würde, hätte ich die Bilder auch gleich mit reingestellt... *g*)<br />
<br />
Nach Lernstunde: Man wähle "Exportieren", um Bilder zu verkleinern. Nicht ganz logisch, aber nur konsequent, wenn man die Egozentrik der Mac-eigenen Anwendungen verinnerlicht :)]]></description>
<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 12:19:04 +0100</pubDate>
<dc:creator>Teilzeitpazifist</dc:creator>
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<title>Verriss Nummer 1</title>
<link>http://pely.blogg.de/eintrag.php?id=100</link>
<description><![CDATA[Ich hab emir ja schon seit längerer Zeit vorgenommen, schlechten Service entsprechend kud zu tun, auch auf die Gefahr hin, dass es mir jemand übel nehme. Damit kann ich leben. Nach einer gestrigen Erfahrung sei hier der Startschuss gegeben: Ein unregelmäßig aktualisierter Führer durch empfehlens- respektive vermeidenswerte Restaurants.<br />
Heute: Das "Via Veneto" im DEZ in Innsbruck. <br /><br /> Nach einem entspannenden "Kuckst du nur"-Shopping ohne Einkaufsgut in Innsbruck entschlossen wir uns zu einem Besuch im "Via Veneto", ein italienisches Restaurant/Café.<br />
Da wir vom Mittag noch gut gesättigt waren, beschlosen wir, es bei einem Stück Tiramisu und einem Cappucino zu belassen.<br />
Dann kam das Bestellgut: Mit reichlich Schokoladenpulver war das oben angetrocknete Tiramisu gut überdeckt - und der erste Bissen im Mund brüllte nach saurer Sahne. Angewidert schoben wir beide von uns, was da vor uns stand. Dem informierten Kellner fiel nichts weiter ein, als es nach unserem Hinweis, es sei sauer, wortlos abzuräumen.<br />
Staunen unsererseits. Anschließend kam unser eigener Kellner und fragte, ob wir stattdessen lieber Creme Bruleé haben wollten. Keine Entschuldigung, Desinteresse total, nichts.<br />
Danke nein. Der mäßige Cappuccino ohne real existierenden Milchschaum der erwarteten Qualität tat sein Übriges, unser Trinkgeld betrug 0 Cent und des Fussels Bericht über die Zustände auf dem Klo (Kein Papierhandtuchhalter, die Packungen liegen lose dort rum) gaben uns den Rest, um folgende Empfehlung auszusprechen:<br />
<br />
Finger weg vom Via Veneto im DEZ Innsbruck!]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 14:16:57 +0100</pubDate>
<dc:creator>Teilzeitpazifist</dc:creator>
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<title>24 von 24</title>
<link>http://pely.blogg.de/eintrag.php?id=99</link>
<description><![CDATA[Wie üblich mit einer Verspätung, aber diesmal direkt und ohne Vergleich: Ich liebe dich, mein Fussel. :) <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 14:06:59 +0100</pubDate>
<dc:creator>Teilzeitpazifist</dc:creator>
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<title>23 von 24</title>
<link>http://pely.blogg.de/eintrag.php?id=98</link>
<description><![CDATA[Mit dir den Weihnachtsbaum zu schmücken, ohne ihn vor dem heiligen Abend sehen zu wollen, ist eine etwas komische Art des "Ich liebe dich." Aber eine existente. <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 13:07:28 +0100</pubDate>
<dc:creator>Teilzeitpazifist</dc:creator>
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<title>22 von 24</title>
<link>http://pely.blogg.de/eintrag.php?id=97</link>
<description><![CDATA[Mit dir die Suppe zu teilen, die ich liebend gern allein essen würde, ist auch eine Art, "Ich liebe dich" zu sagen - und die schönstmögliche Antwort deinerseits ist: Petersilie. :) <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 19:25:22 +0100</pubDate>
<dc:creator>Teilzeitpazifist</dc:creator>
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